Nebenbei macht ja eine Regulierung der Kopien keinen Sinn, da Du das ja nicht kontrollieren kannst. (zumindest nicht in einer halbwegs freien Gesellschaft) Ich kann ja jedes Buch einfach abschreiben, oder auswendig lernen.
Natürlich macht es Sinn. Wenn ich ein Buch schreibe, und jemand schreibt es ab, dann kann ich ihn vor Gericht zerren und verlangen, dass er das unterlässt und/oder mich dafür entsprechend bezahlt. Oder was meinst Du hindert Leute daran ein Buch das für 100 Euro im Regal steht einfach abzuschreiben und für 10 Euro zu vertickern?
Selbst das Kopieren eines Buches beziehungsweise Auszüge davon für privaten Gebrauch (was meinst Du wohl warum in jeder Bücherei Kopierer rumstehen?) ist vom Gesetzgeber bedacht und geregelt worden.
Davon abgesehen werden Gesetze nicht aufgrund einfacher Nachweise gemacht. Niemand kann Dich vor Gericht zerren wenn Du Software kopierst und an Deine Kumpels gibst —illegal ist es trotzdem.
Scheinen ja inzwischen ja dazu gelernt zu haben. Kann mich noch an Schmachtfetzen, wie “das große Buch zu Word”, dass mittlere Buch zu Word und das dünne Buch zu Word, erinnern. Ich kenne nicht so viele alte DataBecker-Bücher…. Habe aber ein schlechtes C++-Buch hier (c; Und über den Inhalt pauschal zu Urteilen zeugt auch nicht gerade von deiner Kompetenz. Kann mich noch sehr gut an die ganzen Windows/Office-Bücher erinnern, die teilweise schon eher erschienen sind, als das eigentliche Releaseder Anwendung/Betriebssystem und auch wenig neues und tiefgreifendes zum aktuellen Release hatten! So dass man sehr schnell das Gefühl hatte, da wird die alte Version beschrieben und nicht die aktuelle! Wer kauft auch Windows-/Office-Bücher? Scheinbar ziemlich viele, sonst würden sie sich nicht so gut verkaufen. Bei dem Thema kann ich mir aber gut vorstellen, dass es doch recht schwer ist ein Buch zu schreiben, das über dem Niveau von Computer BILD ist. Und ich versichere Dir, das DgB C# gehört zu den Büchern das von Autoren geschrieben wurde, die 1. sehr viel Fachwissen und 2. Interesse daran haben dem Leser kein Microsoft-Loblied zu singen. Bisher habe ich bei der Reihe “Das große Buch zu xxx” von DataBecker immer wieder festgestellt, dass sie zwar 1000 Seiten haben, aber dafür wenig in die Tiefe gehen. Sie sind gut, um sie mal durchzulesen, aber nicht als Nachschlagewerk! Die Bücher von O’Reillyoder Wiley haben da ein ganz anderes Niveau. Zu den 1000 seiten kann ich sagen, dass es nur ca 500 sind und auf diesen 500 Seiten wird beispielsweise deutlich mehr Wissen vermittelt als in dem MS Press Buch “Visual C# – Schritt für Schritt” (Ich glaub so hieß es). Dabei ist es aber nicht so abstrakt und anspruchsvoll wie “C#” von Gunnerson bei Gallileo (1. Auflage) Außerdem wird bei dem Rand wie gesagt auch über den Tellerand geblickt. Mono wird in einem eigenen Abschnitt behandelt, ebenso cvs.